Notiz erstellen
Eine Lehrkraft dokumentiert eine erste Beobachtung oder einen Vorfall zur Mobbingsituation in Klasse 7b.
So funktioniert’s
Von der ersten Beobachtung bis zum gemeinsamen Stand: Kipti gibt Lehrkräften und Schulteams den Überblick, um Schüler:innen individueller und verlässlicher zu begleiten – ohne zusätzliche Schreibarbeit.
Fallverlauf
Vom ersten Hinweis zum gemeinsamen Stand.
6 Schritte bleiben nachvollziehbar.
Aus verstreuten Beobachtungen entsteht ein gemeinsamer Stand: Lehrkräfte erkennen schneller, was einzelne Schüler:innen brauchen, welche Absprachen bereits getroffen wurden und was als Nächstes ansteht. So unterstützt Kipti eine individuellere Betreuung und macht Entscheidungen im Team nachvollziehbar.
Ausgangspunkt
Erste Beobachtung
Beteiligte
Teamwissen gebündelt
Ergebnis
Nächste Schritte
Eine Lehrkraft dokumentiert eine erste Beobachtung oder einen Vorfall zur Mobbingsituation in Klasse 7b.
Die Notiz wird mit den relevanten Personen geteilt: Klassenleitung, Schulsozialarbeit, Ganztag oder weiteren Lehrkräften.
Über mehrere Tage entstehen weitere Notizen: Gespräche, Beobachtungen, Vorfälle und vereinbarte Maßnahmen. Dadurch wird der Verlauf nachvollziehbar.
Der KI Chat hilft, die Entwicklung aus mehreren Notizen zusammenzufassen: Was ist passiert, was wurde bereits versucht und welche Muster oder offenen Punkte gibt es?
Aus der Zusammenfassung entstehen nächste Aufgaben: Elterngespräch vorbereiten, Pausensituation beobachten oder Schulsozialarbeit einbinden.
Alle Beteiligten sehen den aktuellen Stand: welche Maßnahmen laufen, wer zuständig ist und was als Nächstes passiert.
Kipti macht sensible Schulverläufe nachvollziehbar, bündelt Wissen aus mehreren Notizen und hilft Teams, schneller gemeinsame nächste Schritte zu finden.
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Beobachtungen entstehen selten am Schreibtisch: auf dem Flur, im Förderblock, nach dem Elterngespräch. Genau dort hält Kipti sie fest – als Sprachnotiz auf dem Handy oder als kurzer Text am Rechner. Ein Satz reicht; aus deiner Stimme wird sofort durchsuchbarer Text.
Du musst nichts vorsortieren, keine Ordnerstruktur anlegen und kein Formular ausfüllen. Du wählst beim Erfassen den passenden Schüler:innen-Eintrag aus, damit Unterrichtsbeobachtungen, Gesprächsnotizen und Tätigkeitsberichte dort landen, wo sie hingehören. Das funktioniert geräteübergreifend im Browser: unterwegs einsprechen, später am Rechner ausarbeiten – deine Notizen sind überall auf demselben Stand. So wird Dokumentation vom Abendprojekt zur 10-Sekunden-Gewohnheit im Schulalltag.
Lose Stichworte aus dem Alltag werden mit Kipti zu klarem, einheitlichem Text: Die KI formuliert aus, die Notiz bleibt beim von dir ausgewählten Eintrag und Kipti bereitet vorhandene Informationen übersichtlich auf. Dafür nutzt Kipti etablierte Sprachmodelle – betrieben über EU-Rechenzentren, nicht von Kipti mit deinen Daten trainiert.
Dabei gilt: Die KI schlägt vor, du entscheidest. Jede Ausgabe bleibt ein prüfbarer Entwurf, den du anpasst und freigibst; nach jeder Ausgabe weist Kipti darauf hin, dass Ergebnisse fehlerhaft sein können. Die pädagogische Einschätzung bleibt bei dir – KI ist in Kipti Assistenz, nie Autorität. So bekommst du Vorschläge statt leerer Seiten, ohne die Hoheit über Inhalte und Entscheidungen abzugeben.
Aus deinen gesammelten Beobachtungen entstehen in Kipti fertige Dokumententwürfe: Lernentwicklungsberichte, Förderpläne, Nachteilsausgleiche oder Protokolle – jeweils im passenden, einheitlichen Format. Du sagst über die Chatfunktion, was du brauchst, und Kipti formuliert den Entwurf.
Die Inhalte kommen sichtbar aus deinen erfassten Notizen, nicht aus dem Nichts: Du erkennst, welche Beobachtungen in den Text eingeflossen sind, prüfst, ergänzt und gibst frei. Anschließend exportierst du das Ergebnis in gängige Formate und teilst es mit den Menschen, die es brauchen – von der Klassenkonferenz bis zum Fördergespräch. Was bisher einen Abend gekostet hat, beginnt jetzt mit einem soliden Entwurf auf Knopfdruck.
Stell deine Frage in normalem Deutsch: „Welche Beobachtungen zu Emma wurden in den letzten drei Monaten festgehalten?“ Die KI-Chatfunktion durchsucht das Wissen deines Teams und antwortet strukturiert – ganz ohne Ordnersuche. Zu jeder Antwort siehst du, aus welchen Notizen sie stammt, und kannst die Quellen direkt prüfen.
Geantwortet wird ausschließlich aus Daten, auf die du Zugriff hast oder die ausdrücklich für dich freigegeben wurden. So bereitest du Elterngespräche vor, lässt dir Zusammenfassungen erstellen, stößt Berichts- und Förderplanentwürfe an oder machst offene Absprachen sichtbar. Kipti bündelt passende Notizen mit Quellenbezug; du kontrollierst den Inhalt und entscheidest, was übernommen wird.
Die Lehrkraft sieht den Unterricht, der Ganztag den Nachmittag, die Schulsozialarbeit das Umfeld – erst zusammen entsteht das ganze Bild. In geschützten Schüler:innen-Einträgen laufen alle Perspektiven deines multiprofessionellen Teams an einem Ort zusammen: Stammdaten, betreuende Fachkräfte, Förderangebote und Beobachtungen.
Zusammenarbeit funktioniert dabei asynchron: Jede:r hält fest, wenn es passt, und liest nach, wenn Zeit ist – ohne Flurfunk und Zettelwirtschaft. Wer was sieht, entscheidest du pro Eintrag über rollenbasierte Freigaben: Manche Notizen bleiben nur bei dir, andere gibst du gezielt für freigeschaltete Kolleg:innen frei. Bei Vertretung oder Personalwechsel geht nichts verloren – der gemeinsame Stand bleibt der Schule erhalten.
Wenn es um Schüler:innendaten geht, braucht KI mehr als gute Antworten. Sie braucht klare Grenzen. Kipti ist deshalb so gebaut, dass Schulen sensible Informationen geschützt dokumentieren, teilen und wiederfinden können, ohne die Kontrolle aus der Hand zu geben. Jede Schule arbeitet in einem geschützten Datenbereich. Rollenbasierte Zugriffe sorgen dafür, dass Kolleg:innen nur das sehen, was sie für ihre Arbeit brauchen.
Die KI unterstützt bei der Dokumentation, aber sie entscheidet nicht. Sie strukturiert vorhandene Notizen, fasst Inhalte zusammen und erstellt Entwürfe, die geprüft und freigegeben werden können. Kundendaten werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt. Kipti ist durchgängig auf eine DSGVO-gerechte Nutzung ausgelegt: vom Hosting und den Backups über Zugriffskontrolle bis zur KI-Verarbeitung. So wird KI im Schulalltag nutzbar, ohne Vertrauen, Verantwortung oder Datenschutz zu opfern.
Die wichtigsten Antworten zum Produktablauf, zur KI-Unterstützung und zum sicheren Arbeiten mit Kipti.
Kipti ist ein KI-gestützter Arbeitsbereich für Wissens- und Aufgabenmanagement in Schulen. Im Schulalltag entstehen jeden Tag Beobachtungen, Gesprächsnotizen, Förderhinweise, Protokolle, Absprachen, To-dos u.v.m. Kipti bringt diese Informationen an einem Ort zusammen, macht sie auffindbar und hilft dir, allein oder im Team damit weiterzuarbeiten: für Berichte, Gespräche, Unterrichtsideen, Förderplanung, Konzepte und Aufgaben.
Beobachtung festhalten
So hilft Kipti
Notizen per Text oder Sprache erfassen
Beispiel
Eingabe als Notiz: „Mila hat heute in der Gruppenarbeit moderiert.“
Wissen wiederfinden
So hilft Kipti
Notizen und Profile durchsuchen
Beispiel
KI-Anfrage: „Welche Beobachtungen gibt es zu @Emma seit den Herbstferien?“
Berichte vorbereiten
So hilft Kipti
Entwürfe aus vorhandenen Informationen erstellen
Beispiel
KI-Anfrage: „Erstelle einen Lernentwicklungsbericht zu @Ibrahim.“
Gespräche vorbereiten
So hilft Kipti
Relevante Punkte für Eltern-, Team- oder Fördergespräche bündeln
Beispiel
KI-Anfrage: „Bereite mich auf das Elterngespräch morgen vor.“
Schulentwicklung organisieren
So hilft Kipti
Protokolle, Absprachen und offene Punkte aus Sitzungen strukturieren
Beispiel
KI-Anfrage: „Fasse alle Aufgaben aus der letzten Steuergruppensitzung zusammen.“
Aufgaben aus Sitzungen ableiten
So hilft Kipti
Aus Protokollen oder Notizen konkrete Aufgaben identifizieren.
Beispiel
KI-Anfrage: „Welche Aufgaben ergeben sich aus dem Protokoll der letzten Steuergruppensitzung?“
Eigene Aufgaben verwalten
So hilft Kipti
Persönliche To-dos erstellen, priorisieren und nachhalten
Beispiel
Aufgaben erstellen: „Förderplan erstellen“, „Projektwoche vorbereiten“
Aufgaben im Team managen
So hilft Kipti
Aufgaben anlegen, teilen, Zuständigkeiten klären und Fortschritt sichtbar machen
Beispiel
Aufgaben erstellen: „Überprüfung der Softwarelizenzen durch Herrn Müller bis zur nächsten Sitzung“
Teamaufgaben im Blick behalten
So hilft Kipti
Aufgaben anlegen, teilen, Zuständigkeiten klären und Fortschritt sichtbar machen
Beispiel
KI-Anfrage: „Welche Aufgaben sind im Team noch offen und wer ist zuständig?“
Unterricht entwickeln
So hilft Kipti
Stunden, AGs, Projekte und Konzepte planen
Beispiel
KI-Anfrage: „Plane eine Unterrichtsstunde zu nachhaltiger Ernährung.“
Mehrsprachig kommunizieren
So hilft Kipti
Texte übersetzen oder in einfacher Sprache vorbereiten
Beispiel
KI-Anfrage: „Formuliere diese Gesprächsnotiz als Elterninformation auf Arabisch.“
| Situation | So hilft Kipti | Beispiel |
|---|---|---|
| Beobachtung festhalten | Notizen per Text oder Sprache erfassen | Eingabe als Notiz: „Mila hat heute in der Gruppenarbeit moderiert.“ |
| Wissen wiederfinden | Notizen und Profile durchsuchen | KI-Anfrage: „Welche Beobachtungen gibt es zu @Emma seit den Herbstferien?“ |
| Berichte vorbereiten | Entwürfe aus vorhandenen Informationen erstellen | KI-Anfrage: „Erstelle einen Lernentwicklungsbericht zu @Ibrahim.“ |
| Gespräche vorbereiten | Relevante Punkte für Eltern-, Team- oder Fördergespräche bündeln | KI-Anfrage: „Bereite mich auf das Elterngespräch morgen vor.“ |
| Schulentwicklung organisieren | Protokolle, Absprachen und offene Punkte aus Sitzungen strukturieren | KI-Anfrage: „Fasse alle Aufgaben aus der letzten Steuergruppensitzung zusammen.“ |
| Aufgaben aus Sitzungen ableiten | Aus Protokollen oder Notizen konkrete Aufgaben identifizieren. | KI-Anfrage: „Welche Aufgaben ergeben sich aus dem Protokoll der letzten Steuergruppensitzung?“ |
| Eigene Aufgaben verwalten | Persönliche To-dos erstellen, priorisieren und nachhalten | Aufgaben erstellen: „Förderplan erstellen“, „Projektwoche vorbereiten“ |
| Aufgaben im Team managen | Aufgaben anlegen, teilen, Zuständigkeiten klären und Fortschritt sichtbar machen | Aufgaben erstellen: „Überprüfung der Softwarelizenzen durch Herrn Müller bis zur nächsten Sitzung“ |
| Teamaufgaben im Blick behalten | Aufgaben anlegen, teilen, Zuständigkeiten klären und Fortschritt sichtbar machen | KI-Anfrage: „Welche Aufgaben sind im Team noch offen und wer ist zuständig?“ |
| Unterricht entwickeln | Stunden, AGs, Projekte und Konzepte planen | KI-Anfrage: „Plane eine Unterrichtsstunde zu nachhaltiger Ernährung.“ |
| Mehrsprachig kommunizieren | Texte übersetzen oder in einfacher Sprache vorbereiten | KI-Anfrage: „Formuliere diese Gesprächsnotiz als Elterninformation auf Arabisch.“ |
Die KI unterstützt dich dabei, Informationen zu sortieren, Entwürfe zu formulieren und Gedanken zu strukturieren. Sie kann Informationen zusammenfassen, Entwürfe schreiben, Aufgaben strukturieren oder neue Ideen gemeinsam mit dir entwickeln: für Berichte, Protokolle, Gespräche, Unterrichtsformate, Praxisprojekte, AGs oder pädagogische Konzepte. Die Ergebnisse bleiben Vorschläge, die du prüfst und anpasst.
Ja. Du kannst Beobachtungen per Sprache festhalten. Kipti macht daraus Text, der später gesucht, geteilt und weiterverarbeitet werden kann.
Kipti nutzt deine vorhandenen Notizen als Grundlage und erstellt daraus einen strukturierten Entwurf. Du prüfst, ergänzt und überarbeitest den Text, bevor du ihn verwendest.
Profile sind grundsätzlich sichtbar, damit berechtigte Personen eine Schüler:in finden und Beobachtungen einordnen können. Die Notizen und Aufgaben, die du erstellst, sind nur für andere sichtbar, wenn sie von dir aktiv geteilt werden.
Kipti ist für eine DSGVO- und EU-AI-Act-konforme Nutzung konzipiert: mit AVV, Rollenrechten, EU-Verarbeitung, menschlicher Prüfung und klar begrenzten KI-Funktionen.
Zur Einordnung verschiedener Ansätze: Kipti und fobizz im Vergleich sowie Kipti und Splint im Vergleich.
Sprich eine Beobachtung ein oder schreibe sie kurz auf. Kipti strukturiert sie, zeigt die zugrunde liegenden Notizen und lässt dich jeden Schritt prüfen.