Schulen können KI datenschutzkonform nutzen, wenn sensible Daten in einem geschützten Arbeitsbereich verarbeitet werden, Zugriffe rollenbasiert begrenzt sind, KI-Ergebnisse nur als prüfbare Entwürfe dienen und personenbezogene Daten nicht zum Training von KI-Modellen verwendet werden.
KI bleibt Assistenz, nicht Entscheidung
Im Schulkontext darf KI keine eigenständigen pädagogischen Entscheidungen treffen. Sinnvoll ist sie dort, wo sie vorhandene Informationen sortiert, zusammenfasst oder Entwürfe vorbereitet. Die fachliche Prüfung bleibt bei der verantwortlichen Person.
Datenschutz braucht klare Datenräume
Schüler:innendaten gehören nicht in allgemeine Chattools. Schulen brauchen einen geschützten Bereich, in dem Notizen, Aufgaben und KI-Anfragen nur für berechtigte Personen sichtbar sind.
Transparenz macht Ergebnisse überprüfbar
KI-Unterstützung wird belastbarer, wenn sichtbar bleibt, auf welchen Notizen eine Antwort beruht. Quellenbezug hilft Teams, Entwürfe zu prüfen und nicht blind zu übernehmen.